Das Kegelgrab „Therberg“
Erreicht man einige hundert Meter weiter in Richtung Kartlow – über die Steinbogenbrücke gehend – nach der Weggabelung links abbiegend.
Das Hünengrab Neu-Farpen
Etwa 200 Meter zurückgehend in Richtung Neu-Farpen - Krusenhagen kommt man an ein zerstörtes Hünengrab. Es hatte eine Breite von 2 Metern und eine Länge von 10 Metern. Vier der Abdeckfindlinge liegen am Waldesrand und vier weitere an der ursprünglichen Grabanlage in den Kiefern. Die Zerstörung des Hünengrabes geht auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück.
Der „Schar“
Einem anschließenden Feldweg folgend (bei trockenem Wetter und festem Schuhwerk) gelangt man an einen lang gestreckten Wald, den „Schar“, in dem sich elf Kegelgräber mit dem größten, dem sogenannten „Hexenberg“, befinden. Vom „Schar“ in Richtung Alt Farpen wandernd kommt man wieder nach Neuburg zurück.
Tillyberg/Stausee
Von Neuburg aus kann man über den Mühlenweg in Richtung Tillyberg/Stausee wandern. Bei einer Anhöhe linker Hand handelt es sich um den Mühlenberg, auf dem bis 1980 eine Erdholländer-Windmühle (siehe auch dortige Infotafel) stand. Von dieser Stelle aus hat man einen herrlichen Blick über den 1978 gebauten 60 Hektar großen Stausee mit einem Speichervermögen von 1,2 Mio. Kubikmetern. Er dient in erster Linie als Bewässerungsreserve für die Landwirtschaft. Das kleine Örtchen rechts in der Nähe ist Tillyberg, das bis 1917 als Bauernhufe VIII oder Neuburg-Ausbau unmittelbar zu Neuburg gehörte und dann an den Gutsbesitzer Schröder von Lischow verkauft wurde und mit der Ortsbezeichnung „Tillyberg“ registriert ist.